Die ersten zwei Tage in Ho Chi Minh City

Unser erster Tag begann mit einem Ausflug auf einen Markt in unserer Umgebung. Es war faszinierend. Der Markt ist nicht viel mehr, als eine Gasse, wo fast alle, die dort leben Vormittags und Nachmittags ihre Sachen in und vor den Häusern verkaufen. Die Früchte kommen fast alle vom Mekong Delta, sind also frisch und lokal.

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Ein Markt voller Farben und Früchte

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Nach einer kurzen Abkühlung sind wir dann mit dem Moped und unserer Gastmutter zu einem Supermarkt gefahren. Uns wurde dort noch ein wenig die Gegend gezeigt, mit den besten Cafés die wir in den 4 Wochen nicht versäumen dürfen. Je mehr wir von Ho Chi Minh City gesehen haben, desto beeindruckter waren wir. Nach einer Stärkung mit den frischen Früchten vom Markt, ging es dann in eine weitere Ortschaft nach Thao dien und haben diese erkundet. Anschließend waren wir typisch vietnamesisch essen. Das war unglaublich lecker und wir haben die europäische Küche überhaupt nicht vermisst. Bereits am ersten Tag haben wir uns ein bisschen in Vietnam/Ho Chi Minh City verliebt.

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Nach der Hitzewelle bei der Ankunft, haben wir uns super an das Klima gewöhnt. Der einzige Nachteil ist, dass man sich zwei mal am Tag umzieht. Aber daran gewöhnt man sich auch.

Wir konnten andauernd neue Sachen probieren.

Wenn man auf den Markt geht reichen umgerechnet 4 Euro für einen gesamten Einkauf aus. Das wäre bei uns in Deutschland nicht zu denken.

Am zweiten Tag haben wir von unserem Gastvater eine Tour durch Distrikt 1 bekommen. Wir waren auf diversen Häusern von denen man eine beeindruckende Sicht auf Ho Chi Minh City hatte.

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Außerdem haben wir super viel zur Architektur erfahren und haben die schönsten Gebäude gesehen. Ob alt und noch typisch vietnamesisch oder neu und hoch gebaut. Leider verschwindet das alte Stadtbild, mit der typisch französischen Kolonialarchitektur täglich mehr und wird durch moderne Gebäude und Hochhäuser ersetzt. Angesichts  dieser  Entwicklung, wird das alte Saigon schon bald  verschwunden sein. Wir haben aber auch die schönsten Ecken gezeigt bekommen, unter anderem ein Café mit Blick auf die Oper, einem der wenigen noch verbleibenden Gebäude im Stil der französischen Kolonialarchitektur.

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Unser Blick vom Café auf die Oper

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